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Kinderwunschambulanz

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Assoc. Prof.in Priv.-Doz.in Dr.in med.univ.et scient. Andrea Weghofer, MBA MSc

Jährlich werden mehr als 400 Frauen mit Sterilitätsproblemen erstmalig in der Kinderwunschambulanz vorstellig. Bei einem Drittel der Patientinnen liegen Hormonstörungen vor, am häufigsten das Polycystische-Ovar-Syndrom (PCO). Dabei wird zunächst konservativ mittels Hormontherapie der Zyklus reguliert bzw. ein Eisprung induziert.

Liegt zusätzlich ein männliches Problem (Male Factor - Spermiogramm) vor, ist manchmal auch eine homologe intrauterine Insemination (IUI) notwendig: d. h. das Einbringen des aufbereiteten Samens in die Gebärmutterhöhle der Frau. Dabei sollte natürlich die Situation der Eileiter vorher abgeklärt sein. Dies ist bei unauffälliger Anamnese mittels Ultraschall (HyCoSy: Hysterokontrastmittelsonographie) oder Röntgen (HSG: Hysterosalpingographie) möglich. Bei Patientinnen mit auffälliger Anamnese (vorangegangene Entzündungen bzw. sehr schmerzhafte Regelblutungen oder PCO-Syndrom) wird eher eine operative Abklärung mittels Bauchspiegelung (LSK) und Gebärmutterspiegelung (HSK) vereinbart.

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