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Ultraschall Ambulanz

Die Ultraschalldiagnostik des weiblichen Beckens erfolgt transvaginal, das heißt durch die Scheide. Damit können die Gebärmutter, die Eierstöcke, die Harnblase, der Darm, der Beckenboden, die Beckengefäße und die Beckenwände sehr gut dargestellt werden.

Zusätzlich hat der Ultraschall folgende Aufgaben:

  • Darstellung und Lagebestimmung eines auffälligen Befundes
  • Größenbestimmung
  • Organzuordnung
  • Beziehung zu den Nachbarorganen
  • Unterscheidung zwischen zystischen, zystisch-soliden oder soliden Strukturen  
  • Unterscheidung zwischen gutartigen und bösartigen Befunden
  • Bei Verdacht auf Bösartigkeit Nachweis weiterer Auffälligkeiten, wie Aszites, Harnstau, vergrößerten Lymphknoten oder Lebermetastasen.


Sowohl die transvaginale als auch transabdominale Ultraschalluntersuchung sind strahlungsfreie Untersuchungen, die beliebig oft wiederholt werden können.

Die Transvaginalsonographie hat den Vorteil, dass sie jederzeit und ohne Vorbereitung durchgeführt werden kann. Bei großen Eierstockzysten/-tumoren oder bei großen Gebärmuttertumoren, die über das kleine Becken hinausragen, ist die Abdominalsonographie eine wichtige Ergänzung zur transvaginalen Ultraschalluntersuchung. Auch ist die abdominale Sonographie notwendig, wenn zusätzlich die Nieren, die Region um die Bauchschlagader oder die Leber beurteilt werden sollen.    
    

Terminvereinbarung:
Tel.: +43 (0)1 40400-28040 oder +43 (0)1 40400-29040

Bild v. Prof. Helmy-Bader

 

 

Assoc. Prof. Priv.-Doz. Dr. med. univ. Samir Helmy-Bader

Leitung

Team:
Gudrun Dorner, BA
Ingrid Brandtner, BA
Alexandra Dominkovits, BA
Ingeborg Jamöck, BA
Claudia Moser-Urban, BA
Sandra Pigisch, BA
Maria Gubi, RT

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