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Kinderwunsch-Endoskopie-Ambulanz (ESKA), Bettenstation der klinischen Abteilung

ao. Univ.-Prof.in Dr.in Christine KURZ, Assoc. Prof.in Priv.-Doz.in Dr.in med. univ. et scient. Andrea WEGHOFER, MSc, MBA, Assoc. Prof. Priv.-Doz. Dr. Johannes OTT

In der ESKA werden alle Patientinnen mit Kinderwunsch, bei denen ein operativer Eingriff angedacht ist, vorgestellt. Es wird nach ausführlicher Diagnosestellung mit der Patientin ein individueller Kinderwunschplan erstellt und bei Bedarf ein individuell abgestimmter Operationstermin vereinbart. Es werden alle gängigen Operationstechniken, wie Laparoskopie und operative Hysteroskopie, angeboten, wobei die Spezialisierung unseres chirurgischen Teams vor allem in fertilitätserhaltenden Operationen von Endometriose, Myomen, Uterusmalformationen und anderen fertilitätsrelevanten Störungen, sowie laparoskopischen Hysterektomien bei TX-Patienten liegt. Diese Operationen können auch in der neuen SILS-Technik mit nur noch einem Zugang im Bauchnabel ohne weitere störende Narben im Leistenbereich durchgeführt werden. Unsere Patientinnen werden alle auf der Station der Abteilung und im Operationssaal vom selben Team weiter betreut. In der ESKA werden auch Patientinnen mit Abortus habitualis, sowie Patientinnen, die im Rahmen einer onkologischen Therapie fertilitätserhaltende Maßnahmen bedürfen (OTB = Ovarian Tissue Banking), beraten und behandelt.

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Bettenstation der klinischen Abteilung

ao. Univ.-Prof.in Dr.in Christine KURZ, Assoc. Prof. Priv.-Doz. Dr. Johannes OTT

Der stationäre Aufenthalt der Patientin gliedert sich in eine präoperative Vorbereitungsphase mit zusätzlichen Möglichkeiten zur weiterführenden endokrinen Diagnostik, der Operation und der postoperativen Weiterbetreuung. Im stationären Arztbrief wird bei der Entlassung der Patientin ausführlich der operative Situs beschrieben, sowie eine klare Therapieempfehlung vermerkt. Auf dieser Station werden auch Patientinnen mit endokrinen Störungen zur umfangreichen Abklärung, die in der Regel 2-3 Tage in Anspruch nimmt, aufgenommen. In Zusammenarbeit mit dem IVF-Team des AKH Wien und unseren Internisten werden Patientinnen aus Ostösterreich mit der Diagnose Überstimulationssyndrom nach IVF stationär betreut und zur anschließenden ambulanten Kontrolle den jeweiligen Kinderwunschzentren rücküberwiesen.

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