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Wissenschaft und Forschung

Wissenschaftliche Schwerpunkte

Seit einigen Jahren ist  einer der wissenschaftlichen Schwerpunkte die Hashimoto-Thyreoiditis, eine Autoimmunentzündung der Schilddrüse und einer der häufigsten Erkrankungen von endokrinen Organen bei Frauen. Hier wird ein immunologischer Zusammenhang mit dem POF (= Premature Ovarian Failure) immer klarer.

Das klimakterische Syndrom bildet nicht zuletzt durch die Verstärkung unseres Teams durch Prof. Dr. Markus Metka einen weiteren wichtigen Schwerpunkt der Hormonambulanz, so wurde auch mit Frau Dr.in Dana Muin folgende Studie begonnen:

„Eine monozentrische, doppel-blind randomisierte placebo-kontrollierte Studie über den Einfluss von synthetischem Isoflavon S-Euqol, isoflavonreichen Naturprodukten (Sojamilch) und Hormonersatztherapie (Femoston mite) auf humane Darmbakterien in 120 postmenopausalen Patientinnen an der Universitätsklinik für Frauenheilkunde in Wien.“

Ein besonderes Thema bildete auch die Diskussion rund um die Kontrazeption und das Thromboserisiko, wobei es hier durch Meldungen in den Medien zu einer Verunsicherung der Patientinnen kam. Sorgfältige Anamnese und Aufklärung konnten hier Abhilfe schaffen und die richtige weil individuelle Kontrazeptionsform finden.

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